Technik verstehen, nicht nur benutzen.
Ich stottere kein Script runter.
Ich helfe Menschen, Technologie für ihr echtes Leben einzusetzen. Nicht ihr Leben in die Technologie zu quetschen.
Die kurze Version.
15 Jahre Digitalisierung. Automotive, Halbleiter, Mittelstand. Ich habe siebenstellige Budgets in Tools versickern sehen, die niemand nutzt. Und ich habe gesehen, wie ein einziger Workshop den Unterschied macht. Wenn jemand danach sagt: „Ich weiß jetzt, was ICH tun kann."
Das ist mein Job. Nicht Slides. Nicht Hype. Nicht „in 30 Tagen ein freies Leben". Echte Menschen befähigen, echte Probleme zu lösen, mit den Werkzeugen, die gerade tatsächlich existieren. Nicht mit denen, die 2028 vielleicht kommen.
Warum ich das mache.
Jede technologische Revolution hat dasselbe versprochen: mehr Zeit. Maschinen sollten die schwere Arbeit übernehmen. Computer sollten Daten verfügbar machen. Das Internet sollte alles beschleunigen.
Die Realität? Mehr Arbeit. Mehr Effizienzdruck. Mehr „mehr".
Diesmal könnte es klappen. Wenn wir bei den Menschen anfangen.
Zum ersten Mal können auch Menschen ohne Programmierkenntnisse Systeme bauen, die sie entlasten. In ihrer Sprache, in ihrer Welt. Ohne Freelancer-Netzwerk, ohne IT-Projekt, ohne sechs Monate Anforderungsphase.
Dafür brenne ich: echte Entlastung für echte Menschen. Nicht mehr Effizienz um der Effizienz willen. Sondern damit am Ende des Tages tatsächlich mehr Zeit bleibt. Für das, wofür man lebt.
Ich bin Vater von drei Kindern. Ich will auch mehr Zeit mit ihnen haben, nicht noch mehr am Rechner hängen, nur weil mehr machbar ist. Wenn KI das nicht schafft, ist sie das nächste Tool, das uns ausbeutet statt entlastet. Und das wäre eine verpasste Generation.
Was mich anders macht.
Ich stottere. Auf Bühnen, in Kundengesprächen, in Workshops. Es hat mich nie davon abgehalten.
Aber es hat mir etwas beigebracht: Zuhören ist wichtiger als Reden. Die besten Antworten kommen nicht vom Trainer. Sie kommen von den Leuten im Raum, wenn man ihnen den richtigen Rahmen gibt.
Ich hype nichts. Ich rede offen über die europäische Abhängigkeit von US- und chinesischen KI-Modellen. Über die Frage, ob man Paid-Tier-APIs wirklich vertrauen kann. Über die Lücken, die niemand auf LinkedIn postet.
Mein Versprechen ist nicht „alles wird amazing". Mein Versprechen ist: nach 4 Stunden mit mir weißt du, was du selbst umsetzen kannst. Und du willst weitermachen.
Wo ich war. Und was es mich gelehrt hat.
Kein Lebenslauf. Nur die Stationen, die zählen, und das, was ich an jeder von ihnen gelernt habe. Wenn ich etwas nicht gelernt habe, steht es hier auch nicht.
Man kann von innen verändern, wenn man lang genug dranbleibt.
Strukturen brechen ist möglich. Nur selten bequem.
Befähigen > Beraten. Jeden Tag neu gelernt.
Ideen teilen, die unbequem sind. Auch wenn's stottert.
Wissen vermitteln, das hängen bleibt. Nicht das glänzt.
Aus Stationen werden Werte, nicht umgekehrt.
Woran man bei mir nicht vorbeikommt.
Nicht „was uns wichtig ist". Nicht „unsere Values". Wenn du mit mir arbeitest, sind das die sechs Sätze, gegen die ich nicht verstoßen werde. Auch wenn der Kunde drauf besteht.
Befähigen statt beraten.
Die beste Beratung macht sich selbst überflüssig. Wenn ich nach 12 Wochen noch gebraucht werde, habe ich meinen Job nicht gemacht.
Machen statt reden.
Kein PowerPoint. Alles live. Echte Aufgaben, echte Ergebnisse. Folien kann jeder. Folien überzeugen niemanden.
Klarheit vor Komplexität.
Wenn ich es nicht einfach erklären kann, habe ich es nicht verstanden. Das gilt für mich. Und für jeden, den ich empfehle.
Mensch vor Prozess.
Tools sind Mittel, keine Lösung. Der Mensch, der sie bedient, ist wichtiger als das Tool. Immer.
Ehrlichkeit, auch wenn's unbequem ist.
Ich sage dir, wenn dein KI-Projekt Beschäftigungstherapie ist. Auch wenn wir beide dadurch unangenehm aus der Sitzung gehen.
Familie ist kein Nebeneffekt.
Mein Unternehmen gibt mir Zeit. Zeit, meine Kinder aufwachsen zu sehen. Zeit für die Familie. Zeit für Neues, das nichts mit dem Job zu tun hat. Ich presse nicht den letzten Funken Effizienz aus jedem Tag. Termine nach 17 Uhr sind die Ausnahme.
Du willst wissen, ob wir zusammenpassen?
Schreib mir. Oder lies zuerst meine Haltung. Da steht, wie ich über KI, Beratung und die nächsten zehn Jahre denke. Wenn das Unsinn für dich ist, sparst du dir das Gespräch.